Stuttgarter Zeitung // Hämmerle goes Nashville

Er ist ein Komödiant, ein Harlekin, ein Schelm, bei dem jeden Geste sitzt. Und Hämmerle hat eine Band von Profis aus Nashville mitgebracht: The Chapman Group. Unglaublich! Mike Chapman ist der Bassist für Garth Brooks, des erfolgreichen Country- Superstars. Steve Turner spielte für Dolly Parton, Eric Bikales ist grauhaariger Könner und Studioprofi. Klaus-Peter Schöpfer kommt zwar aus Leonberg, spielt seine Gitarre aber trotzdem nashvillemäßig. Und für ein paar Nummern kommt Winfried Wohlbold an der Pedal Steel Guitar dazu.

Bietigheimer Zeitung // Hämmerle goes Big Band

Mutiges Crossover. Schwäbisches Kabarett und Bigband Sound. Passt das zusammen? Unbedingt. Vor allem dann, wenn beide Parteien über ihr eigenes Genre hinausschauen und innovative Projekte betreiben. Auf ihre Kosten kamen die Freunde des schwäbischen Kabaretts und die der Bigband Musik. Ein Höhepunkt jagt den nächsten und deswegen war es ein kurzweiliger Abend im Scala, der die Verbindung beider Genres zu einem Erlebnis machte.

Böblinger Zeitung // Der König von Bempflingen

Köstlich, wie er den Körper als Requisite nutzt, rein gestisch und mimisch ein Garagentor öffnet und schließt. Köstlich auch das Stegreifspiel: Improvisation und Provokation – auch im ständigen Dialog mit dem Publikum.

Stuttgarter Zeitung // Der König von Bempflingen

Im KÖNIG VON BEMPFLINGEN spielt Bernd Kohlhepp das Beste von heute und das Neueste von Morgen. Er trifft den Nagel auf den Punkt und den Apfel auf den Kopf. Höhepunkt des Abends: das Spontangedicht. Ein Komödiant, ein Harlekin, ein Schelm, bei dem jede Geste sitzt, nicht nur sitzt, sondern verschmitzt das Lacheln kitzelt.

Göppinger Zeitung // Hämmerle – Der Fernbediener

Kohlhepp kann auch anders, nämlich hochdeutsch. Der Zauberlehrling oder die geniale "Verkehrstragödie in drei Akten" aus dem deutschen Schilderwald – einfach köstlich. Kohlhepps Glanzpunkte sind obendrein seine erstaunlich musikalischen Gesangseinlagen. Energiegeladen, ambitioniert sowie bluesig-rockig sang und tanzte sich der untersetzte Schwabe derart elegant in die Herzen der Zuschauer, die ihn selbstredend nicht ohne Zugaben von der Bühne ließen.

Marbacher Zeitung // Hämmerle – Der Fernbediener

Ein unterhaltsamer Abend mit einem Hämmerle, der über sich hinaus gewachsen ist!

Stuttgarter Nachrichten // Hämmerle trifft Elvis

Bernd Kohlhepp lieferte eine Kabarett-Sternstunde ab. Ob als knitzer Schwabe im grasgrünen Kunststoff-Sportjäckle, als (fast) schriftdeutsch parlierender Conferencier, der den schwäbischen Elvis gibt  – das war klasse!

Stuttgarter Nachrichten // Hämmerle trifft Elvis

Bernd Kohlhepp lieferte eine Kabarett-Sternstunde ab. Ob als knitzer Schwabe im grasgrünen Kunststoff-Sportjäckle, als (fast) schriftdeutsch parlierender Conferencier, der den schwäbischen Elvis gibt  – das war klasse!

Heilbronner Stimme // Hämmerle trifft Elvis

Rock 'n' Roll auf Schwäbisch: Hämmerle alias Bernd Kohlhepp ist eine ebenso begabte wie vielseitige Hau-drauf-Maschine. Ein Hammer-Automat mithin, der auf Rock 'n' Roll, schwäbisches Gemüt und Publikum gleichermaßen eindrischt und dabei bemerkenswerte Funkenflüge erzeugt.

Schwäbische Zeitung // Kohlhepp spielt Schiller

Doch es kam so wie es kommen musste, dass Bernd Kohlhepp in seiner persiflierten Inszenierung in Weingarten sämtliche Räuber selbst auf die Bühne brachte und das in zu erwartender Bestform.

Schwäbische Post // Kohlhepp spielt Schiller

In schwindlig machender Rasanz wechselte er die Rollen, ließ den alten Grafen von Moor röchelnd sterben, mimte die hinreißende Amalia und mindestens sieben der 83 Räuber. Alleine, ohne Kostümwechsel und mit extrem sparsamem Bühnenbild.

SÜDKURIER // Kohlhepp spielt Schiller

Dem Manne kann geholfen werden", lautet der letzte Satz in "Die Räuber". Das gilt nicht für Kohlhepp, ihm ist nicht mehr zu helfen. Was er da als Einzeldarsteller auf die Bühne stellt, das ist eine perfekte Hoch- und Glanzleistung.

Böblinger Kreiszeitung // Kohlhepp spielt Schiller

... Herrlich, wie das Künstler-Chamäleon Kohlhepp (Elvis, Hämmerle, Schwaben-Swing-Sänger) vom hochdeutschen Ernst in den regionalen Zungenschlag und zurück pendeltde, zwischendrin eine Mixtur zwischen Marty-Feldman-Augenrollen und Gorilla-Grollen gab und in alledem auch noch spontan genug war, die Reaktionen der ins Spiel involvierten Zuschauer aufzugreifen. Oder das Handyklingeln in der Damenhandtasche dramaturgisch das gesamte Geschehen über aufzugreifen ...